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Fotostrecke: $titel

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Arbeitskreis

Der Arbeitskreis bietet die Möglichkeit, in einem „training on the job“ etwas von Projektmanagement, Tagungsgestaltung und Moderation zu lernen. Die Mitglieder im Arbeitskreis engangieren sich für das Projekt. Ihre Aufgabe ist vor allem die Mitwirkung bei der Themenauswahl für die Seminare und Trainings sowie bei der tagungsdidaktischen Planung und bei der Moderation einzelner Seminare. Die Arbeitskreismitglieder tragen die Projektidee in die Öffentlichkeit weiter. Bei der Gewinnung von Interessenten und bei der Öffentlichkeitsarbeit stehen die Arbeitskreismitglieder beratend zur Seite. Der Arbeitskreis hat etwa 15 Mitglieder, die zu einem Teil gleichzeitig auch Mentees im Mentoringprogramm sind. Mitglied kann aber auch werden, wer nicht Mentee ist (oder werden möchte) und trotzdem auf diese besondere Weise am Projekt beteiligt sein will. Der Arbeitskreis ist interkulturell besetzt und tagt zweimal im Jahr. Die Arbeitskreismitglieder sind ehrenamtlich tätig.

Wenn Sie interessiert sind, mit uns das Projekt NetWork.21 zu gestalten und dabei Ihre Kompetenzen stärken wollen, dann bewerben Sie sich bei uns.

Eine "Vorhut" von Arbeitskreismitgliedern hat sich schon zusammengefunden und sich bereit erklärt, uns bei der ersten Projekt- und Programmplanung zu unterstützen. Sie und wir sind gespannt auf weitere Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich auch im Arbeitskreis engagieren möchten!

Pinar Abut B.A.

"Gerade schließe ich mein Masterstudium in Medienwissenschaft ab. Davor habe ich Medienwissenschaft und Erziehungswissenschaft in Bochum studiert und mit dem B.A. abgeschlossen.

Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie wichtig Vorbilder sind. Als ich das erste Mal an einem Seminar vom Projekt Merhaba teilgenommen habe, war ich 17 Jahre alt und froh, Tipps von erfahrenen Studentinnen zu bekommen. Das hat mir dabei geholfen meine Interessen nicht aus den Augen zu verlieren. Auch von den Lebenserfahrungen der Referentinnen und Referenten zu hören, war immer sehr lehrreich. Deshalb freue ich mich auf das prall gefüllte Projekt NetWork21 und hoffe, dass es vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu neuen Erkenntnissen und Erfahrungen verhilft."

Thomas Ahrens

Mein Name ist Thomas Ahrens, ich bin 25 Jahre alt. Im Rahmen meines Diplom-Aufbaustudiums der „Interkulturellen Pädagogik“ an der Pädagogischen Hochschule in Karlsruhe bin ich auf das NetWork21 aufmerksam geworden. Durch die Teilnahme an einem der Seminare im Oktober 2008 wurde mir deutlich, wie entscheidend die persönliche Einstellung sowie gewisse Schlüsselkompetenzen für den beruflichen Erfolg sind, besonders, wenn einem viele Steine in den Weg gelegt werden.

Die Netzwerkbildung auf allen Ebenen sehe ich als einen unabdingbaren Prozess an, um eine Lobby für immer noch im Schulsystem und in der Berufswelt benachteiligte junge Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in Deutschland zu schaffen.

In der transkulturellen Gesellschaft braucht es Raum zur vorbehaltslosen Begegnung der Kulturen und es braucht die richtigen Vorbilder, um sich individuell und als Kollektiv auf den Weg in eine perspektivenreichere und gerechtere Zukunft zu begeben.

Das NetWork21 leistet mit seinen zielgerichteten Projekten, dem hochwertigen Seminarangebot und dem Mentoring-Programm einen entscheidenden Beitrag zur Förderung einer selbstbewussten Generation junger, gut ausgebildeter Menschen mit einem hohen Maß an interkultureller Kompetenz.

Dieser Arbeit möchte ich mich sehr gerne anschließen. Mein Interessensschwerpunkt ist dabei auf Grund meiner beruflichen Ausrichtung auf die pädagogischen und sprachlichen Komponenten der Migration und des schulischen und beruflichen Erfolges gelegt.

Murat Belli

Mein Name ist Murat Belli. Nachdem ich Anfang des Jahres mein Referendariat mit dem zweiten juristischen Staatsexamen beendet habe, absolviere ich momentan einen Fachanwaltslehrgang im Arbeits-, Steuer-, Handels- und Gesellschaftsrecht.

Schon allein aufgrund meiner Herkunft bin ich sehr interessiert am interkulturellen Dialog. Das Projekt Network.21 bietet Studenten und Jungakademikern unterschiedlicher Herkunft die Möglichkeit an einem Austausch teilzunehmen, Neues zu erlernen oder vorhandene Fähigkeiten auszubauen und Teil eines Netzwerks zu sein. Die Zugehörigkeit zu mehreren Kulturen ist auf diesem Weg alles andere als ein Hindernis.

Die Möglichkeit aktiv im Netzwerk mitzuarbeiten empfinde ich als sehr spannend und ich freue mich darauf, mich in die weitere Entwicklung des Projekts einzubringen.

Olga Hergert

Ich heiße Olga Hergert, bin 24 Jahre alt, studiere derzeit das Lehramt an Grundschulen und bin in der ehemaligen Sowjetunion geboren. Mittlerweile lebe ich seit 16 Jahren in Deutschland und fühle mich hier mehr als wohl und angekommen. Diesem Gefühl ging allerdings ein langer Prozess voraus. Dieser Hintergrund ist entscheidend für mein Interesse an allen Themen, die mit Migration im weitesten Sinne zu tun haben.

Ich freue mich deshalb um so mehr darauf in einem Arbeitskreis und einem Projekt mitzuwirken, die sich auf so vielfältige Art und Weise mit dieser Thematik auseinandersetzen und halte die Ziele des Projekts einfach nur für erstrebenswert.

Faruk Drovs

Mein Name ist Faruk Drovs. Nachdem Studium der Rechtswissenschaften promoviere ich in Jura und Wirtschaftsrecht an der Philipps-Universität Marburg.

Als Sohn einer deutschen Mutter und eines türkischen Vaters der immer schon deutsche und türkische Freunde hatte und mit beiden Kulturen eng verbunden ist, ist es mir eine Freude, bei einem Projekt mitzuwirken, das junge Migranten und Migrantinnen in Deutschland fördert. Nur wer sich hier wohl fühlt, wird sich auch der deutschen Bevölkerung öffnen können und gewinnbringend für diese sein

GÜnes Geren

"Mein Name ist Günes Geren. Ich habe Anfang 2009 mein Studium des Wirtschaftsingenieurwesens an der Universität Paderborn abgeschlossen.
Geboren und aufgewachsen, bin ich allerdings im Ruhrgebiet, eine Region im Strukturwandel und ein Ort, in dem Menschen aus mehr als 120 Nationen leben und arbeiten.
Als ich zum ersten Mal von dem Projekt „Network.21“ hörte und dabei über die Inhalte bzw. Ziele erfuhr,  wollte ich zunächst an einem der angebotenen Seminare teilnehmen, um einen persönlichen Eindruck vom Team und den Inhalten des Projektes zu gewinnen. Und nachdem ich dann auch zwei Seminare/Workshops selbst miterleben konnte und dabei viele der Arbeitskreismitglieder, Referenten/Referentinnen und Interessenten an dem Projekt kennengelernt hatte, war ich vom Projekt „Network.21“ überzeugt und an einer aktiven Unterstützung des Arbeitskreises sehr interessiert.
Ich bin davon überzeugt, dass „Network.21“ eine hervorragende Plattform für Menschen mit und ohne Migrationshintergrund bildet, die sich durch den gemeinsamen Austausch sowohl fachlich als auch persönlich weiterentwickeln können und denen dadurch ein Blick über den Tellerrand ermöglicht wird.
Derzeit durchlaufe ich ein Traineeprogramm in einem deutschen, international agierenden Unternehmen und möchte, neben den Tätigkeiten im Arbeitskreis, gerne meine Erfahrungen weitergeben.
Da mir die Zusammenarbeit und der Austausch mit motivierten Menschen unterschiedlichster Herkunft schon immer ein großes Vergnügen bereitet hat und ich zudem von der Grundidee des Projektes „Network.21“ überzeugt bin, freue ich mich sehr den Arbeitskreis bei der Projekt- und Programmplanung aktiv zu unterstützen und mitzugestalten."

Taylan Güleryüz

Mein Name ist Taylan Güleryüz und ich habe mein turbulentes Studentenleben, welches 1998 an der Paderborner Uni anfing, letztes Jahr als Informatiker mit dem Schwerpunkt Multimedia beendet. Ich entschloss mich während meines Studiums zur Selbständigkeit, welche ich heute noch weiterführe.

Aus eigener Erfahrung und geschärft durch das Mentoring-Projekt NetWork.21 weiß ich, dass es immer hilfreich und sehr wichtig ist, Ziele im Leben zu haben und diese zu verfolgen. Ich weiß, wie schwer und mühsam es ist, diese Ziele alleine zu definieren. NetWork.21 ist für mich nicht nur ein erfolgreiches Projekt von dem ich als Mentee profitieren darf, sondern in dessen Arbeitskreis ich mich gerne einbringe, um mit anderen motivierten Menschen, diese sinnvolle Arbeit zu gestalten.

Verena Isenberg

Verena Isenberg, 25, aus Bonn, studiert nach einer Ausbildung bei Studiosus Reisen, München im 7. Semester Geographie mit BWL und Statistik in Regensburg. Ergänzend hat sie zwei Semester das Zusatzstudium 'Internationale Handlungskompetenz' besucht. Zurzeit findet sie sich in einem Semester mit Praktika in Frankfurt und München.

"Nach den interessanten Erfahrungen bei der Entwicklung, Vorbereitung und Durchführung von Seminaren sowie dem facettenreichen Austausch während der Projektphase von beraberce // gemeinsam sehe ich in NetWork.21 die folgerichtige Fortsetzung. Mit dem Auf- und Ausbau eines multikulturellen Netzwerkes kann einzelnen jungen Frauen und Männern eine gezielte Förderung gegeben werden. Ich freue mich, mit dem Arbeitskreis durch Seminare hier Unterstützung zu bieten und dabei den eigenen Horizont zu erweitern."

Yurdanur Karakas

"Mein Name ist Yurdanur und ich studiere Englisch und Geschichte auf Lehramt in Köln. Seit 2000 besuche ich die Seminare der Projekte Merhaba und beraberce // gemeinsam. Man könnte eigentlich sagen, dass ich in die ganze Sache hineingewachsen bin. Ich bin mir sicher, dass mein Leben sich ganz anders entwickelt hätte, wäre ich nie in den Genuss der Projekte gekommen. Mein Interesse für mein soziales und politisches Umfeld wurde geschärft, ich habe viele Menschen und neue Sichtweisen kennen lernen dürfen.

In NetWork.21 habe ich große Erwartungen. In den Vorgänger-Projekten wurden meine Erwartungen weit übertroffen. Auch konnte ich bei jedem Seminar einiges mehr über mich erfahren. NetWork.21 ist eine Mischung aus all dem, was in den letzten Jahren entwickelt wurde. Aber es bleibt dabei nicht nur bei einer Mischung aus dem Altbekannten. NetWork.21 ist eine Weiterentwicklung, die ich heute noch nicht klar definieren kann und auch nicht möchte, denn ich freue mich darauf, einfach einzutauchen und das Projekt mitformen und gestalten zu können."

Murat Ali Kaya

"Die Teilnahme als Mentee im Projekt Network.21 hat meine Zukunft sehr positiv beeinflusst. Ich mchte nun auch etwas zurckgeben und aktiv als Arbeitskreismitglied bei der zuknftigen Gestaltung und Durchfhrung des Projektes mitarbeiten."

Estelle Anaëlle Koschnike-Nguewo

Während meiner Zeit als Mentee des zweiten Zyklus des Projekts Network.21 konnte ich Einblicke gewinnen in die Arbeit des Arbeitskreises und ich war sofort von den Zielen und der Herangehensweise des Projekts begeistert. Ich wollte unbedingt mit diesen netten, engagierten und interkulturellen Leuten zusammenarbeiten, die Ihre Fähigkeiten, Talente und Zeit einsetzen um die Arbeit des Projekts Network.21 voranzubringen.
Projekt Network.21 hat mich sehr in der Übergangsphase vom Studienabschluss zum Berufseinstieg unterstützt. Jetzt bin ich als Diplom Ingenieurin in einem US-amerikanischen, international agierenden Unternehmen tätig und möchte nun meine Erfahrungen weitergeben und den Kontakt zum Projekt Network.21 weiter aufrecht erhalten. Ich freue mich an der Gestaltung der Programme teilnehmen zu können und meinen Teil dazu beizutragen dass die interessanten Seminare und Trainings sowie das wertvolle Networking das Leben von vielen Anderen bereichern sowie sie mein Leben bereichert haben (und es immer noch tun).

Saliha Kubilay

"Mein Name ist Saliha Kubilay. Ich bin 23 Jahre alt und studiere Kommunikations- und Praktische Sozialwissenschaften an der Universität Duisburg-Essen. Nebenbei versuche ich mich als Turbanstylistin zu etablieren und arbeite als studentische Hilfskraft an der Uni.

Heutzutage ist es sehr schwer, seinen eigenen Weg zu finden, ganz besonders für Jugendliche und Studentinnen und Studenten mit Migrationshintergrund. Sie haben mehr Bürden und Herausforderungen, denen sie sich stellen müssen, aber auch mehr Möglichkeiten aufgrund ihres bikulturellen Hintergrundes - nur das müssen sie sich erstmal bewusst machen!

Ich habe durch Merhaba die Kraft und Motivation erhalten, hartnäckig zu bleiben, zielstrebig zu sein und trotz Absagen, Niederlagen und der aufgesetzten Hindernisse durch meinen ethnischen Hintergrund, durch mein Kopftuch, weiter zu machen und meinen eigenen Weg zu gehen. Deshalb glaube ich, dass Network21 ein weiterer und besserer Schritt ist, um junge Frauen und Männer professionell und effektiv zu unterstützen ihren individuellen Weg zu finden."

Jung-Yeun Lee

"Ich interessiere mich nicht nur wegen meines eigenen kulturellen Hintergrundes für die spannenden Themen Integration und Migration. Ich bin seit dem Projekt beraberce // gemeinsam dabei und freue mich stets über die lehrreichen Vorträge und Diskussionen. Zurzeit bin ich Rechtsreferendarin in Saarbrücken.

Ich halte das Projekt NetWork.21 für ein innovatives neues Projekt. Der Austausch von jungen Menschen in der übergangsphase und Persönlichkeiten, die mitten im Berufsleben stehen, sind für beide Seiten vorteilhaft: Die oder der Mentee wird in seiner weiteren beruflichen Entwicklung gefördert, die Mentorin oder der Mentor lernt den Nachwuchs kennen und kann seine eigenen sozialen Kompetenzen weiterentwickeln. Nicht zuletzt entsteht durch den Kontakt sowohl zu Mentees als auch Mentorinnen und Mentoren ein Netzwerk"

Linda Pracejus

"Ich bin Linda, bin 19 Jahre alt und habe gerade Abitur gemacht. Ich habe zwar selber keinen Migrationshintergrund, interessiere mich aber sehr für andere Kulturen. Besonders spannend finde ich das Zusammentreffen von Menschen aus verschienenen Kulturen und deren Zusammenleben in einem gemeinsamen Lebensraum.

Im August werde ich für 9 Monate nach Ecuador fliegen um einen internationalen Freiwilligendienst zu leisten. Von dort kann ich hoffentlich viele neue Sichtweisen mitbringen und dann als Jüngste im Team den Arbeitskreis mit neuen Ideen unterstützen."

Sven Rank

"Im Arbeitskreis von Network.21 möchte ich gerne mitmachen. In kritischeren Lebensphasen, wie dem Übergang vom Studium zum Beruf, ist Begleitung aus meiner Sicht eine Bereicherung für alle, die erst am Anfang ihres eigenen Weges stehen. Aus der eigenen Erfahrung weiß ich, dass sich in dieser Phase beispielsweise der Blick sehr schnell verengt, und man oft nur noch den anscheinend kaum greifbaren Erfolg vor sich sieht und dass das eigentliche Leben zunehmend„an einem vorbeiläuft“. Unschwer verliert man dabei teilweise den Kontakt zu Freunden und Verwandten oder würde sich schließlich für berufliche Tätigkeiten entscheiden, die einem gar nicht entsprechen – einfach um aus einer subjektiv lästigen Situation herauszukommen, um nicht länger in der Schublade der brotlosen Philosophen und der schwer vermittelbaren Frauen mit Migrationshintergrund zu stecken.
Das Mentoring im Projekt Network.21 hat mir selbst geholfen, in einer anfangs weniger glücklichen Lebensphase schließlich einen guten Weg zu finden. Dabei war es manchmal nötig, sich Ziele abzustecken und diese auch konsequent zu verfolgen. Das hat auch bedeutet, ein oder zwei verlockende Angebote auszuschlagen, die auf lange Sicht aber wahrscheinlich nicht funktioniert hätten. Sowohl der regelmäßige Austausch mit den anderen Mentees als auch mit meinem Mentor haben mir die nötige Unterstützung und Sicherheit gegeben, um mich einigermaßen objektiv in dieser mittlerweise vergangenen Lebenssituation zu orientieren. Interessanter Weise hatten ja letzten Endes alle Mentees ähnliche Probleme: Kann ich einen bestimmten Job machen? Will ich das? Passt mein Profil als Mann/Frau/Ausländer/Deutscher überhaupt ins Konzept eines Arbeitgebers? Über zahlreiche reflektierende Gespräche hinaus sind so auch eine Handvoll Freundschaften entstanden, die die Projektphase in Bensberg überdauern sollen.
Inzwischen ist das Projekt Network.21 am Ende seiner offiziellen Laufzeit angekommen und die Erinnerungen an einige persönliche Highlights sind noch so frisch, dass es eigentlich kaum zu glauben ist, dass nun schon alles „auslaufen“ soll. Deshalb möchte ich mich gerne im Arbeitskreis engagieren und damit auch dafür sorgen, dass die Idee von Network.21 weiterhin über die Grenzen von Gender, Kultur oder Religion hinweg junge Leute verbindet.
Zeitlich sind meine Ressourcen relativ begrenzt, da ich Vollzeit arbeite und privat noch eine Fernbeziehung zwischen Münster und Berlin führe. Wann immer es trotzdem geht, will ich meine Kenntnisse und Erfahrungen in die Aufgaben des Arbeitskreises einbringen – und mit etwas eigener Berufserfahrung später auch selbst Mentor werden. "

Murat Özdemir

Als Mentee der zweiten Phase des Projekts Network.21 habe ich die Arbeit des Arbeitskreises sowie einige Mitglieder näher kennen lernen dürfen.  Die Erfahrungen, die ich dort gesammelt habe, will ich nun versuchen, in meiner Mitarbeit beim Arbeitskreis selbst einzubringen.  Getreu dem Sprichwort: „Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen“ wird insbesondere hier für alle Teilnehmer der angebotenen Seminare die Möglichkeit geboten, von einander zu lernen und sich weiterzuentwickeln, persönlich als auch beruflich.

Der interkulturelle Rahmen, in dem sich viele Seminare bewegen, der aktuelle Bezug zu gesellschaftlichen, politischen als auch wirtschaftlichen Themen, mit denen sich offensichtlich nicht nur meine Generation beschäftigt, sowie die kritische Auseinandersetzung mit diesen sind nur einige weitere Gründe, die mich ebenfalls motiviert haben, Mitglied im Arbeitskreis zu werden und einen Teil zu der weiteren erfolgreichen Arbeit beizutragen.

„Yes, we can!“

Ursula Offenberger

"Ein Jahr als Mentee im Projekt Network 21 hat mir sehr viel gegeben: eine intensive Mentoring-Beziehung, in der wir viel voneinander lernen konnten und sich Lebenspläne von mir ein Stück weit gefestigt haben. Ausserdem viele und spannende Begegnungen auf den Seminaren, immer wieder mit guten Denkanstössen und Gesprächen.
Ich wünsche mir, dass dieser Geist sowie die konkreten Aktivitäten von Network21 auch nach Ende der Projektförderung durch das BMBF bestehen bleiben können.
Durch meine Mitarbeit im Arbeitskreis möchte ich dazu beitragen, dass Network21 ein Raum bleibt, in dem friedliches Zusammenleben von Männern und Frauen und von Menschen mit und ohne Migrationshintergrund stattfindet, und dass Network21 zu einem Namen wird, der mit lebendigem Austausch und mit integrierenden Impulsen für unsere Gesellschaft verbunden wird. "

Susanne Quadros

"Als Mentee des 2. Zyklus habe ich die Vorzüge und die Einzigartigkeit des Projektes Network.21 kennen lernen dürfen. In Zeiten der Orientierung und des Erkundens des Stellenmarktes, habe ich durch Gespräche mit meiner Mentorin, den Mentees und der Projektleitung immer wieder Bereicherndes gelernt.

Ich bin davon überzeugt, dass ich mit meinen eigenen Erfahrungen im interkulturellen Bereich, meinen Teil für das Projekt beisteuern kann. Ich fühle mich dem Projekt sehr verbunden und freue mich aktiv daran teilzuhaben. Ganz besonders blicke ich voller Erwartungen darauf, ein Seminar selber leiten zu können. Ich erhoffe mir hierdurch auch, meine eigenen Fähigkeiten zu stärken, um eine Gruppe professionell zu führen und zu begleiten."

Despina Elke Sivitanides

"Als Mentee im Projekt NetWork.21 habe ich mich von Anfang an für die Arbeit im Arbeitskreis interessiert.Direkt war ich davon begeistert, dass man hier bei der Themenauswahl der Seminare und Durchführung mitwirken kann.Die Mitglieder des Arbeitskreises, die ich während des Mentorings kennengelernt habe, sind so unglaublich vielseitig und engagiert, dass ich davon überzeugt bin, dass in so einer guten Atmosphäre viel Produktives erreicht werden kann. Als Tochter einer deutschen Mutter und eines griechischen Vaters habe ich mich schon sehr früh mit inter- und transkulturellen Themen auseinandergesetzt, so dass ich mich bereits in meiner Jugend in Nichtregierungsorganisationen in diesem Bereich engagiert habe. Während meines Studiums habe ich lange nach einem Forum gesucht, in dem ich meine transkulturellen Erfahrungen anwenden und gewinnbringend einfließen lassen kann. Da ich gerade mein Magisterstudium in Philosophie, Literaturwissenschaft und deutscher Philologie an der RWTH Aachen abschließe, stehe ich als Berufseinsteigerin vor einem neuen Lebensabschnitt, so dass ich zusätzlich im Arbeitskreis meine Kompetenzen stärken kann. Im Arbeitskreis habe ich endlich ein Forum gefunden, in dem ich mich interkulturell beziehungsweise im Rahmen der transkulturellen Gesellschaft engagieren und dem Projekt NetWork.21 ein wenig von dem zurückgeben kann, was es mir während meines Mentorings geschenkt und ermöglicht hat."

Beata Stania

"Mein Name ist Beata Stania. Die ersten 10 Jahre meines Lebens habe ich in Polen verbracht. Dann hat sich meine Familie in das "Abenteuer Migration" gestürzt. Es ist eine schöne und spannende Reise geworden und hat mir gezeigt, dass das "Sich-zuhause-Fühlen" nicht an Orte gebunden ist, sondern an Personen, die einen empfangen, annehmen und bejahen.

Ich freue mich sehr, ein Mitglied des Projekts NetWork.21 zu sein. Es bereitet mir viel Vergnügen, neue Kontakte zu knüpfen, mich auszutauschen und in einem Team von motivierten Personen zusammen zu arbeiten. Ich bin sicher, dass uns eine interessante Zeit bevorsteht. Auf geht's!"

Vera Städing

"Ich schließe gerade mein Studium der Politikwissenschaft, Amerikanistik und Rhetorik ab.

Durch beraberce // gemeinsam habe ich erfahren, wie bereichernd interkulturelles Lernen mit Gleichaltrigen sein kann, und diese Erfahrung möchte ich im Network.21 durch mein Engagement weitervermitteln."

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